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Willkommen in der
Naturheilpraxis Stefanie Essing

Naturheilpraxis Stefanie Essing die Heilpraxis zum Wohlfühlen und Entspannen. Mir ist es sehr wichtig, dass Ihr Euch bei mir gut aufgehoben fühlt und wir in aller Ruhe Eure Beschwerden, Sorgen oder Themen erörtern können. Ich lege großen Wert drauf, die Funktionsabläufe im Körper genau zu erklären, damit Ihr auch wisst warum der Körper dies oder das tut und warum die Krankheit entstehen kann.

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Frau sitzt im Bett und hält sich den Bauch Darmgesundheit

Darmgesundheit – viel mehr als nur eine gute Verdauung

Spätestens seit bekannte Joghurthersteller es bewerben, wisst Ihr bestimmt, dass 80% unseres Immunsystems im Darm sitzen. Doch was genau ist damit gemeint und was hat der Darm mit chronischen Erkrankungen oder Autoimmunkrankheiten auf sich?

Anteil Immunsystem im Darm 0
Himbeeren auf Joghurt in einer Glasschale
Zeichnung Körper mit Darm

Ein paar Zahlen rund um den Darm

Die Länge unseres Darms beträgt im Durchschnitt 7 Meter, wovon ca. 5 Meter Dünndarm und 2 Meter Dickdarm ausmachen. Würden wir den Darm nun aufschneiden und glatt hinlegen hätten wir eine Oberfläche von ca. 1m². Zum Vergleich, unsere gesamte Haut hat nur 2m². Nun ist der Darm aber nicht glattgelegt, sondern hat zur Oberflächenvergrößerung jede Menge Falten, Zotten und einen Bürstensaum. Es entsteht eine Oberfläche von 500m² und stellt somit die größte Kontaktstelle zur Außenwelt dar.

Der Darm ist nicht nur ein Schlauch wo unsere Nahrung hindurchgeht, sondern es herrscht darin richtig Leben. Gerade im Dickdarm leben unzählige Bakterien und Mikroorganismen. 1g Stuhl enthält im Schnitt 1 Billion Mikroorganismen. Jeder Mensch beherbergt im Darm etwa 1,5kg Mikroben.

Einige von Euch schüttelt es jetzt vielleicht oder ihr habt sogar Ekel. Dazu besteht jedoch kein Grund. Ganz im Gegenteil, mit einem sterilen Darm könnten wir nicht lange überleben, wie Tierversuche gezeigt haben.

Im Darm ist viel Leben

Es gibt nun die sogenannten guten und nützlichen Bakterien für uns wie zum Beispiel Lactobakterien oder Bifidobakterien, aber auch die weniger guten wie beispielsweise Clostridien oder E. Coli. Hier sollte ein ausgewogenes Verhältnis bestehen.

Was tun die Darmbakterien nun? Sie trainieren unser Immunsystem, verdrängen Erreger, sind an der Produktion von einigen Vitaminen, Enzymen und Fettsäuren und damit auch an der Bildung von Hormonen beteiligt. Sie sind an der Verdauung beteiligt und senden sogar Informationen ans Gehirn. Sie sind Energiequelle für die Schleimhautzellen, die mit sogenannten “Tight Junktions” zusammenhalten gehalten werden, sonst kann es zum sog. Leaky gut (löchriger Darm) führen.

Frau steht am See und streckt die Arme in die Höhe
Ein Frühstück mit Müsli, Honig, vielen verschieben Früchten und Avocado

Eine gesunde Darmflora – das Fundament einer jeden Therapie

Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht, kann es zu allen möglichen Magen- und Darmproblematiken führen. Autoimmunkrankheiten, Hormonstörrungen, Allergien, Heuschnupfen, Infektanfälligkeit, Mangelerscheinungen und sogar psychischen Problemen können ebenfalls auftreten.

Wie kommt nun die Darmflora durcheinander? Antibiotika beispielsweise wirken nicht nur gegen die “bösen” Bakterien, sondern auch gegen die “guten” in unserer Darmflora. Dinge wie Stress, rauchen, ballaststoffarme Ernährung, oder viel Fast Food können das Darmmilieu verändern.

Die Darmsanierung stellt somit eine absolut zwingende Basis einer jeden Therapie dar.

Symbol - Ausrufezeichen Weiß

Heilmittelwerbegesetz

Ich weise Sie darauf hin, dass viele Methoden der Naturheilkunde noch nicht bewiesen sind und von der Schulmedizin nicht anerkannt werden. Aussagen zu den unterschiedlichen Methoden beruhen in dem Fall auf den Erfahrungen von Therapeuten.