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Naturheilpraxis Stefanie Essing

Naturheilpraxis Stefanie Essing die Heilpraxis zum Wohlfühlen und Entspannen. Mir ist es sehr wichtig, dass Ihr Euch bei mir gut aufgehoben fühlt und wir in aller Ruhe Eure Beschwerden, Sorgen oder Themen erörtern können. Ich lege großen Wert drauf, die Funktionsabläufe im Körper genau zu erklären, damit Ihr auch wisst warum der Körper dies oder das tut und warum die Krankheit entstehen kann.

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Die Phasen der Wechseljahre

Menopause, Klimakterium, Prämenopause, Postmenopause…. Du hast die Begriffe bestimmt schon einmal gehört. Doch so wirklich was damit anfangen können die meisten nicht und was passiert eigentlich in den einzelnen Phasen.

Wechseljahre verlaufen in Phasen

In den Wechseljahren findet nochmal eine hormonelle Umwandlungsphase statt, ähnlich wie damals in der Pubertät nur anders. Diese verläuft in mehreren Phasen, welche man allerdings nicht ganz strikt trennen kann, sondern sie laufen oft fließend ineinander über. Los geht es mit der sogenannten Prämenopause, die um das 40. Lebensjahr beginnt. 

Prämenopause – Beginn der hormonellen Umstellung

Um das 40. Lebensjahr beginnt die sogenannte Prämenopause. Die Eierstöcke sind nicht mehr so fleißig und die Hormonproduktion beginnt abzunehmen, damit sinkt auch die Fruchtbarkeit. Es kann zu unregelmäßigen Zyklen kommen, das heißt die Periode setzt mal früher oder später ein. Auch kann die Blutung länger und stärker sein als zuvor. Vor der Periode kommt es häufiger zu Kopfschmerzen, Brustschmerzen, Wassereinlagerungen und Stimmungsschwankungen, vor allem Reizbarkeit. Diese Phase dauert etwas 2 bis 7 Jahre.

Perimenopause – Jetzt sind wir mittendrin

Die Perimenopause beginnt in der Regel mit 48 Jahren. In den Eierstöcken reifen nun bald keine Follikel mehr heran, so dass es zu immer mehr Störungen im Zyklus kommt, bis die Blutung irgendwann ganz aufhört. Den Zeitpunkt der letzten Regelblutung bezeichnet man als Menopause. Da man vorher nie weiß, ob es nicht doch nochmal zu einer Blutung kommt, kann man den genauen Zeitpunkt der Menopause immer erst im Nachhinein bestimmen. In dieser Phase sinkt das Östrogen stark. Das erklärt, warum es die Phase mit den stärksten sogenannten Wechseljahrsbeschwerden ist. Typischen Beschwerden sind Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen, Erschöpfungszustände, Gelenkschmerzen und noch viele mehr. Die Perimenopause dauert etwa 4 Jahre, 2 Jahre vor und 2 Jahre nach der Menopause.

Postmenopause – Ein Ende ist in Sicht

Ein Jahr nach der letzten Regelblutung, also der Menopause befinden wir uns in der Postmenopause. Die Hormonproduktion von Östrogen und Progesteron fällt hier auf ein Minimum herab und hat nun seinen Tiefpunkt erreicht. Die Beschwerden der Perimenopause bestehen oft weiterhin, jedoch häufig nicht so ausgeprägt. Zudem können noch weitere Symptome wie Erschlaffung und Austrocknung der Haut und Schleimhäute, Harninkontinenz, Rücken- und Gelenkschmerzen und Osteoporose hinzukommen. Auch kann es zum vermehrten Haarwuchs im Gesicht (Damenbart) oder Haarausfall kommen. Der Grund hierfür ist, dass das männliche Geschlechtshormon Testosteron im Verhältnis zu den anderen Hormonen höher ist.

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So merkst Du Dir die Begriffe

Für Laien ist es schwierig sich das ganze Latein zu merken. Dabei ist es eigentlich ganz einfach, denn man muss nur wissen was die Vorsilben bedeuten.

  • Klimakterium = Wechseljahre
  • Menopause = letzte Regelblutung
  • prä = vor = Prämenopause = Zeit vor der letzten Regelblutung
  • peri = um, herum = Perimenopause = Zeit um die letzte Regelblutung herum
  • post = danach = Postmenopause = Zeit nach der letzten Regelblutung

Verhüten nicht zu schnell aufgeben

Es kommt gar nicht so selten vor, dass Frauen bei der Vorsorgeuntersuchung vom Frauenarzt überrascht werden mit den Worten: “Herzlichen Glückwunsch Sie sind schwanger.” Denn wie gelernt kann man den Zeitpunkt der Menopause immer erst im Nachhinein bestimmen. Darum wird empfohlen noch ein gutes Jahr nach der letzten Blutung zu verhüten. Fand die letzte Blutung vor dem 50. Lebensjahr statt, werden sogar zwei Jahre empfohlen.

Naturheilkunde bietet viele Möglichkeiten

Die Beschwerden treten in unterschiedlichen Stärken auf, manche Frauen merken kaum etwas von den Wechseljahren, andere leiden unter starken Symptomen. Die Naturheilkunde bietet hier eine ganze Menge Ansätze, wie man versuchen kann die Symptome zu lindern und die Hormone sanft zu regulieren. Hierzu berate ich Dich gerne.

Stefanie Essing
Heilpraktikerin & Entspannungspädagogin

Als Heilpraktikerin & Entspannungspädagogin begeistere ich gerne Menschen von der Naturheilkunde. Dabei habe ich mich auf den Gebieten der Darmgesundheit, der alternativen Frauenheilkunde und der Hormonberatung spezialisiert. Aber auch beim Thema Gewichtsreduktion kann ich Euch mit Rat und Tat zur Seite stehen. Mit der LIPOWEG® Kur kurbele ich Euren Stoffwechsel an und helfe Euch dabei, dass die Pfunde purzeln. Des Weiteren gibt es bei mir eine ausführliche Beratung zu Nahrungsergänzungsmitteln, alternativer Monatshygiene und weiteren Themen rund um die Gesundheit.

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