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Naturheilpraxis Stefanie Essing

Naturheilpraxis Stefanie Essing die Heilpraxis zum Wohlfühlen und Entspannen. Mir ist es sehr wichtig, dass Ihr Euch bei mir gut aufgehoben fühlt und wir in aller Ruhe Eure Beschwerden, Sorgen oder Themen erörtern können. Ich lege großen Wert drauf, die Funktionsabläufe im Körper genau zu erklären, damit Ihr auch wisst warum der Körper dies oder das tut und warum die Krankheit entstehen kann.

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Alternative Monatshygiene, für ein gutes Gefühl an allen Tagen

Bevor Du jetzt denkst, oh nein nicht schon wieder jemand der mir was zum Thema Umwelt, Klima und Müllvermeidung erzählen will. Darum geht es mir in diesem Beitrag nicht. Klar produzieren wir mit Tampons,  Binden und Co.  Monat für Monat eine Menge Müll, aber wusstest Du dass es auch für unsere Gesundheit wesentliche Vorteile gibt? Viele Frauen wissen gar nicht, das und was es für Alternativen gibt, denn am geläufigsten sind (leider) immer noch Einwegbinden und Tampons. In diesem Beitrag möchte ich Dich für Alternativen begeistern!

Der letzte Tampon wird reingequält

Viele Frauen benutzen Tampons. Am Beginn der Periode funktioniert das ganz gut. Wenn die Scheide am Ende der Monatsblutung ausgetrocknet ist, wird das Einführen bei vielen schwierig und unangenehm. Auch können Tampons Unterleibsschmerzen begünstigen. Wer also an Unterleibskrämpfen während der Menstruation leidet, sollte einmal versuchen die Tampons weg zu lassen und schauen ob sich eine Besserung einstellt. In der Scheide wird Milchsäure produziert um ein leicht saures Milieu aufrechtzuerhalten, damit Krankheitserreger nicht so leicht eindringen können. Benutzt Frau Tampons, werden die guten schützenden Milchsäurebakterien quasi mit aufgesogen. Das Milieu gerät durcheinander und es kann leichter zu Bakteriellen- oder Pilzinfektionen kommen.

Einwegbinden – hier fühlen sich Bakterien und Pilze richtig wohl

Gut dann nehme ich halt Binden denkt Ihr jetzt vielleicht. Doch konventionelle Binden sind häufig mit einer synthetischen Schicht überzogen. Es wird dort warm und feucht und arm an Sauerstoff. Ideale Brutkastenbedingungen, hier fühlen sich Bakterien und Pilze richtig wohl und wachsen gerne.

Tasse ist nicht gleich Tasse

Menstruationstassen vor Blumenvase

Ich habe das erste Mal vor gut 20 Jahren von Menstruationstassen gelesen und fand damals die Vorstellung, gerade auf öffentlichen Toiletten,  irgendwie ziemlich ekelig. Ich habe mich nicht weiter mit dem Thema beschäftigt und weiterhin Tampons als viel praktischer angesehen. Diese Meinung hat sich bei mir total gewandelt. Zum einen eben die oben beschriebenen Gesundheitlichen Aspekte, von Pestizidrückständen die bei Tests gefunden wurden ganz zu schweigen. Aber auch in der Anwendung bietet sie viele Vorzüge gegenüber den Tampons. Was ist jetzt überhaupt eine Menstruationstasse. Eine Menstruationstasse besteht aus Silikon oder Naturkautschuk und es gibt sie mittlerweile von vielen Herstellern in ganz vielen Formen, Größen und Farben. Die Tassen werden gefaltet und dann eingeführt. In der Vagina entfalten sie sich und sitzen mit einem leichten Unterdruck vorm Muttermund. Hier sammelt sich das Menstruationsblut. Hat man die richtige Tasse für sich gefunden, spürt man diese überhaupt nicht mehr. Man kann damit Sport treiben, schwimmen, Rad fahren und muss keine Angst haben, dass etwas ausläuft. Die Tassen können, je nach Stärke der Blutung bis zu 12 Stunden liegen bleiben.

Auch öffentliche Toiletten sind kein Problem

Um die Tasse zu entleeren, muss zuerst durch leichten Druck auf die Tasse das Vakuum gelöst werden. Dann kann die Tasse ganz einfach entfernt werden. Nun leert man diese aus und wäscht sie mit Wasser und Seife gründlich ab, dann kann sie direkt wieder eingeführt werden. Ist man auf einer öffentlichen Toilette kann man entweder eine kleine Wasserflasche dabei haben und die Tasse kurz abspülen oder einmal mit Toilettenpapier abputzen. Nach spätestens 12 Stunden muss die Tasse aber unter fließendem Wasser gereinigt werden! Ist die Periode vorbei, wird empfohlen die Tasse auszukochen.

Stoffbinden – für ein gutes Gefühl in der Hose

ALMO Slipeinlagen

Auf einem Webinar bei einer ganz tollen Gynäkologin habe ich das erste Mal von Stoffbinden gehört. Dort habe ich erfahren, dass es sehr viele Frauen gibt, die Probleme mit Hautreizungen bei der Verwendung konventioneller Binden und Slipeinlagen haben. Zudem entsteht bei den Einwegartikeln gerne, wie oben schon erwähnt, ein Brutkasten für Bakterien und Pilze. Ich habe mir von Firmen Muster von Stoffbinden schicken lassen. Vorgestellt habe ich mir die Verwendung, wie das Gefühl auf nassem Handtuch zu sitzen. Aber nein, auch hier wurde ich eines besseren belehrt. Die Binden sind super saugfähig, haben einen sehr guten Tragekomfort und sind unglaublich weich. Sie können bis 95°C gewaschen werden und dürfen sogar in den Trockner. Da riecht oder stinkt nichts. Uneingeschränkt empfehlen möchte ich Euch an dieser Stelle ALMO. ALMO ist der erste Menstruationsladen der Welt in Ansbach betrieben von Stefanie Wagner.

Sie hat einen tollen Onlineshop und berät Euch umfassend zum Thema Menstruation. Unter www.natuerlich-almo.de könnt Ihr sie besuchen.

Ansehen und Anfassen

In meiner Praxis habe ich unterschiedliche Menstruationstassen und Binden da. Ihr dürft Euch gerne bei mir melden, um dann kostenlos und unverbindlich zum anschauen vorbei zu kommen. Auch wenn Ihr noch weitere Fragen habt, dürft Ihr Euch sehr gerne bei mir melden. Kommentiert doch mal was Ihr zur Monatshygiene benutzt und wie Eure Erfahrung sind.

Stefanie Essing
Heilpraktikerin & Entspannungspädagogin

Als Heilpraktikerin & Entspannungspädagogin begeistere ich gerne Menschen von der Naturheilkunde. Dabei habe ich mich auf den Gebieten der Darmgesundheit, der alternativen Frauenheilkunde und der Hormonberatung spezialisiert. Aber auch beim Thema Gewichtsreduktion kann ich Euch mit Rat und Tat zur Seite stehen. Mit der LIPOWEG® Kur kurbele ich Euren Stoffwechsel an und helfe Euch dabei, dass die Pfunde purzeln. Des Weiteren gibt es bei mir eine ausführliche Beratung zu Nahrungsergänzungsmitteln, alternativer Monatshygiene und weiteren Themen rund um die Gesundheit.

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